Historie

Ein Blick in unsere Geschichte

Allen Menschen, die an ihrer Herkunft und Geschichte interessiert sind, empfehlen wir die folgenden Ausführungen. Es wird historisch beschrieben, woher wir kommen, wie sich unsere Sprache entwickelte, wie groß und frei das ursprüngliche Land war, das wir besiedelten, warum es niederging und wie wir Deutschen unsere Wurzeln daraus entwickelten.

Der schwarze und weiße Adel

Häufig finden wir in Schriften Ausführungen über den „schwarzen Adel“ und „weißen Adel“.

Die Chroniken belegen, daß der sogenannte „schwarze Adel“ bis in die Neuzeit vom Vatikan eingesetzt wurde und die Geschichtsschreibung klerikal verdreht wurde.

Der rechtmäßige „weiße Adel“ hat seine Wurzeln in der Geschichte der Frya-Kinder. Traditionell gehört er zu unserem Gebiet und riß seine Macht zu keinem Zeitpunkt mit Gewalt an sich. Er ist der Adel, auf dem die Geschichte des Grossherzogs und seiner Ahnen beruht.

teaser-zur-geschichte

Historisches Bild des Schweriner Schlosses: Zukünftige Adresse des Parlaments. Mehr erfahren

Nur wer seine Geschichte kennt,
wird die Gegenwart verstehen
und die Zukunft gestalten können.

Die Ura-Linda-Chronik

Der Beginn

Wie sah das Leben unserer Vorfahren vor 2000–5000 Jahren aus? Die Ura-Linda-Chronik beschreibt eine gewaltige Welt aus dichten Wäldern, großen Flüssen und Meeren, Burgen, Seefahrern und Handelsplätzen – und erzählt von den Fryas, ihrem freien Land, ihren Gesetzen und ihrer eigenen Schrift.

Von Schriften und Zahlen

Frya gab ihrem Volk die Standschrift, Festa machte daraus die Runschrift, und Godfried der Alte entwickelte daraus eigene Zahlzeichen. Die Ura-Linda-Chronik erzählt von einer Schrift, die über Jahrhunderte unverändert lesbar geblieben sein soll, von ihren Verbindungen zu anderen Völkern und dem ungewöhnlichen Schreibmaterial der Fryas.

Die Ura-Linda-Chronik

Über 2500 Jahre soll sie von Generation zu Generation weitergegeben worden sein: die Familienchronik der Sippe der Overa Linda. Die Ura-Linda-Chronik erzählt von einer längst vergangenen Welt und stellt dabei eine Frage, die bis heute provoziert: Beginnt die Geschichte Europas wirklich dort, wo wir sie bisher gesucht haben?

Sprachwissenschaft, Großsteingräber und archäologische Funde

Was erzählen Sprachverwandtschaft, Großsteingräber und archäologische Funde über die früheste Geschichte Europas? Von der Nordsee bis nach Spanien und Italien finden sich Zeugnisse vergangener Kulturen, deren Verbreitung auffällige Parallelen zu den Gebieten zeigt, die die Ura-Linda-Chronik beschreibt.

Die „arge Zeit“ – Erdbeben und Sintflutkatastrophen

2193 v. Chr. begann die „arge Zeit“: Die Erde bebte, Berge brachen auf, Wälder gingen in Flammen auf und gewaltige Wassermassen überfluteten ganze Landstriche. Die Ura-Linda-Chronik berichtet vom Untergang Atlands und von einer Katastrophe, die das Land der Fryas über Jahre hinweg erschütterte.

Die jüngere „arge Zeit“

1888 Jahre nach dem Untergang Atlands erschüttert eine zweite „arge Zeit“ das Land der Fryas. Die Erde sinkt, die See verschlingt weite Teile des Landes, Berge brechen auseinander und gewaltige Eismassen treiben an die Küsten. Was bleibt, als die Katastrophe vorüber ist – und wie beginnt der Wiederaufbau einer untergegangenen Welt?

Der schwarze Adel

König Askar wollte Macht, Gefolgschaft und ein starkes Reich – und setzte damit die Entwicklung fort, die einst mit Friso begonnen hatte. Die letzte Geschichte der Ura-Linda-Chronik führt in eine Welt aus Bündnissen, Kriegen, Sklaverei und Priesterherrschaft und endet mit einer überraschenden Spur zu den „Thjoths Söhnen“ – den Vorfahren der Deutschen, wie die Chronik sie deutet.

Zusammenfassung

Es ist ein wenig wie das Licht am Ende eines Tunnels. Wir wußten nicht sehr viel über unsere Vergangenheit und haben jetzt die Chance der Aufarbeitung. Die Chroniken zeichnen ein Bild von einer weit zurückreichenden Geschichte Deutschlands und Europas – von den freien Kindern Fryas und den großen Naturkatastrophen bis zum Aufstieg Frisos und des schwarzen Adels. Dabei steht dem schwarzen Adel, der das Volk beherrscht, der weiße Adel als Diener des Volkes gegenüber. Der Blick auf unsere Ahnen wird so zur Mahnung, aus der Vergangenheit zu lernen und an die Nachwelt zu denken – ein Grundsatz, zu dem sich auch Grossherzog Friedrich Maik bekennt.

His Royal Highness Grand Duke Friedrich Maik ® ™ 2026

Das Familienwappen ist marken- und urheberrechtlich geschützt. Namensrechte sowie sämtliche auf dieser Website verwendeten Bilder, Grafiken und Logos sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weiterverwendung, Vervielfältigung oder Veröffentlichung ist ohne unsere ausdrückliche vorherige Zustimmung nicht gestattet.

Cookie-Einstellungen

Diese Internetseite verwendet Cookies, um die Funktionalität und den Inhalt zu optimieren. Durch die Nutzung unserer Website wird der Verwendung von Cookies zugestimmt. Weitere Informationen zu Cookies und der Verwendung Ihrer Daten erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Einstellungen