Schlusswort

Eine Gesellschaft zu verändern, bedarf es Mut! Wir sind mit dieser Internetpräsenz erstmals mit einer persönlichen Ansprache und Information an die Bevölkerung herangetreten, mit der Bitte und Aufforderung: Wenn wir in einer Gesellschaft, die von Missständen strotzt, etwas verändern wollen, bedarf es nicht nur der Hinnahme der Kenntnis, sondern immer auch der eigenen Aktivität.
 

Kommen wir also gemeinsam ins Handeln. Der Weg ist bereitet. Er führt über das Wiedererlangen unserer Souveränität und unserer Rechte über den Schutz unserer Werte hinein in die Freiheit, die uns die parlamentarische Monarchie als neue Gesellschaftsform geben wird. Eine Schritt-für Schritt-Anleitung werden wir nicht veröffentlichen können, denn jeder Mensch ist aufgerufen, sich das nötige Wissen anzueignen. Jedoch werden wir jede erdenkliche Hilfestellung geben.
 

Da ich seitens der BRD immer wieder angegriffen und diffamiert werde, habe ich versucht mit all diesen Vorurteilen aufzuräumen und sie zu widerlegen. Wer sehen und begreifen will, kann dieses leicht verständlich jetzt nachvollziehen und tun.
 

Wer jedoch immer noch unbegründet in die Gegenoffensive gehen möchte, dem sei gesagt, auch ein Grossherzog muß sich nicht, genau wie jeder andere Mensch, bis zum Letzten entblößen.
 

Auf mich ist ein Erbe gekommen, welches meine Familie über Generationen abgesichert hätte. Aber was nützt ein privates Vermögen in einer Gesellschaft, in der das Leben immer schwerer wird, die sozialen Bedingungen für jedermann sich sichtbar verschlechtern, in der Heimatliebe und Heimatstolz nicht mehr gelebt werden dürfen und viele Werte nicht mehr kultiviert und vermittelt werden.
 

Das genau ist der Grund, warum ich mich entschieden habe, mein Vermögen und mein Leben dem Aufbau der Grossherzogthümer zu widmen.
 

Was macht eine Gesellschaft denn aus, in der es kein Miteinander mehr gibt?
 

Den ewigen Zweiflern sei gesagt, ich verfolge mein Ziel nicht allein und planlos.
 

Meine Ideale stehen gegen eine ganze Nation, die über Jahrzehnte bis ins Letzte manipuliert wurde. Der Weg, den wir beschritten haben, ist ein steiniger und schwieriger, und er erfordert eine Menge Geduld, die wir für unsere Mitmenschen aufbringen müssen. Und ich war und bin bereit, diesen Weg zu gehen, allen Anfechtungen zum Trotz.
 

Dem Menschen ist der freie Wille gegeben. Mein Ansinnen wird begleitet und getragen von Menschen, die dies erkannt haben, mich mit Ihrem Handeln stärken und beschützen.
 

Ich habe die begründete Hoffnung und den festen Glauben, daß sich für die Mecklenburger, Pommern und Preussen alles zum Guten wenden wird.

 

Seine Königliche Hoheit
Grossherzog Friedrich Maik

gegeben zu schwerin/mecklenburg am ersten juni zweitausendvierundzwanzig

His Royal Highness Grand Duke Friedrich Maik ® ™ 2024
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