Was bedeutet parlamantarische Monarchie?

Wir wollen ein Gebiet in Frieden und Souveränität aufbauen. Nur wir gemeinsam schaffen es, einen friedvollen Übergang herbeizuführen. Jedoch können sich viele Menschen nicht vorstellen, was das Leben in einer parlamentarischen Monarchie bedeutet. Die Menschen haben Angst davor, daß sie von einer derzeitigen über sie bestimmenden Regierungsform in eine andere über sie bestimmende Staatsform rutschen. Deshalb herrscht Unsicherheit unter den Menschen. Viele schreckt das Wort „Monarchie“ ab. Sie stellen sich auf Grund der Begrifflichkeit vor, daß es einen alleinherrschenden König gibt, sollte sich Mecklenburg für die paralmentarische Monarchie entscheiden. Dies ist jedoch nicht der Fall!

Deshalb werden wir in den nachfolgenden Dossiers näher auf die Einzelheiten eingehen und die wichtigsten Punkte erläutern.

Kennen Sie Liechtenstein?

Liechtenstein hat seit Jahren die Staatsform „Einheitsstaat auf Basis des parlamentarischen Fürstentums“. Dies ist ein aktuelles Beispiel einer Staatsform, die auf der paralamentarischen Monarchie beruht. Seine liberale Wirtschaftspolitik, die nationale Unabhängigkeit, der Verzicht auf eine eigene Armee haben das Fürstentum reich gemacht. Das Haus Liechtenstein stellt den Landesfürsten, die Souveränität ist zwischen Fürst und Volk gleichermaßen geteilt. Den Menschen dort geht es außerordentlich gut, das Leben ist geregelt, die Wirtschaft floriert, Kunst und Kultur haben Highlights zu bieten, es wird ein Brauchtum gepflegt, es existiert ein beispielgebendes Schulsystem mit vielfältigen Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung, junge Talente werden gefördert etc. – kurzum Liechtenstein bietet alles, was das Herz begehrt.

Durch das Erbe, welches der Grossherzog der Bevölkerung zur Verfügung stellt, sind die Grundlagen geschaffen, diese Lebensformen auch den hiesigen Menschen zu Gute kommen zu lassen. Allerdings müssen die Menschen es wollen und nur zusammen können wir es erreichen.

Dazu ist eine Grundvoraussetzung, daß die Menschen wieder in ihre eigene Souveränität zurückfinden, denn vom System der Bundesrepublik Deutschland wurde bis heute lediglich die juristische und natürliche Person verwaltet.

Möchten Sie mehr darüber erfahren?
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Einleitung

  • Rückblick
  • Stimmzettel und Volksinitiative
  • Begriff Parlamentarische Monarchie
  • Was wir bisher erreicht haben

Rollen, Aufgaben, Rechte und Pflichten des Grossherzogs

  1. Immunität
  2. Auswärtige Angelegenheiten
  3. Gesetzgebung
  4. Erlass von Verordnungen
  5. Gerichte und Richter
  6. Begnadigungsrecht
  7. Parlamentsvorsitz
  8. Regierungsvorsitz
  9. Erbhuldigung
  • Parlamentarische Monarchie in Mecklenburg
  • Der Übergang
  • Die Finanzierung
  • Einbürgerung

Finanzielle Grundlagen

  • Einkommensarten
  • Abgabenlast
  • Währung
  • Grundeinkommen
  • Kindergeld und Unterhalt
  • Renten-, Alters-, Erwerbsunfähigkeits- und Witwenzahlungen
  • Pflegebdürftige Menschen
  • Sterbegeld
  • Arbeitslosigkeit
  • Guthaben
  • Darlehen
  • Das Finanzamt im Grossherzogtum
  • Selbständigkeit
  • Steuerlast
  • Doppelbesteuerungs­abkommen

Übergang und einige Regelungen

  • Einkäufe bei Einreise ausländischer Bürger ins Innland
  • Einkäufe bei Ausreise ins Ausland
  • PKW
  • Spritkosten
  • Parkplätze und Ordnungswidrigkeiten
  • Öffentlicher Nahverkehr
  • Schulgebühren
  • Miete und Mietnebenkosten
  • Gas- und Stromkosten
  • Wasser- und Abwasserkosten
  • Telefongebühren
  • Waren- und Produktpreise

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